Vom 31. August bis zum 2. September 2026 ging es für unsere neuen Schillerianer*innen zur traditionellen Kennenlernfahrt ins Sport- und Bildungszentrum nach Malente. Was zwischen Völkerball, Schwimmen, Geistergeschichten und Disko noch alles passiert ist, berichten Torge, Lucas, Noah, Rose und Louisa selbst...
Am Montag, den 31.08., trafen sich die 5a und die 5c um 9:40 Uhr am Bahnhof Preetz auf Gleis 2.
Mit dabei waren die Lehrkräfte Herr Wandelt, Frau von Renteln, Herr Nielsen und Frau Schmidt
und die Patinnen und Paten. Um 10 Uhr fuhr der Zug nach Malente ab. Er war so voll, dass manche stehen mussten. Als wir um 10:22 Uhr ankamen, mussten wir ca. 10 bis 15 Minuten zum
Sportzentrum laufen. Danach durften wir auf unsere Zimmer und haben sie eingerichtet.
Anschließend haben wir Mittag gegessen, es gab drei Gerichte zur Auswahl. Dann haben wir in der Turnhalle die ersten Klassenspiele erfolgreich bewältigt. Herr Wandelt kündigte eine Zimmer
Challenge an: Die schönsten und aufgeräumtesten Zimmer sollten einen Preis bekommen. Wir
haben uns alle ordentlich ins Zeug gelegt. Danach haben wir Abendbrot gegessen. Die beiden
Gewinnerzimmer freuten sich anschließend über Schokoriegel.
Nun konnte man auf die Zimmer oder in die Sporthalle gehen, um Völkerball, Fußball oder
Handball zu spielen. Die meisten Schüler und Schülerinnen kamen mit in die Sporthalle, um
Völkerball und Fußball zu spielen.
Zum Abschluss des Tages haben wir eine Wanderung über den Geisterpfad unternommen. Herr
Wandelt ist sogar gruseligen Geistergestalten begegnet. Zum Glück hat sonst niemand die
Geisterwesen gesehen.
Anschließend ging es auf die Zimmer, aber geschlafen haben wir noch lange nicht…
Torge E. (5a)

Am Dienstag war geplant, dass wir zum Wildpark gehen. Aber er hatte geschlossen. Auf dem Weg haben wir viele tolle Lachen gesehen, zum Beispiel eine alte Wassermühle. Dann wollten wir ein Eis essen gehen, aber plötzlich fing es sehr doll an zu regnen und wir mussten uns schnell
unterstellen. In einer kurzen Regenepause gingen wir weiter. Allerdings kamen wir nicht weit, weil
wir uns wegen des starken Regens nochmal unterstellen mussten.
Als der Regen aufhörte, konnten wir ohne Unterbrechung zum Eisladen gehen. Wer Geld mithatte
oder sich etwas geliehen hat, konnte sich ein Eis kaufen. Danach gingen wir durch den Kurpark,
und Herr Wandelt hat uns etwas zu den Dingen, wie zum Beispiel dem Brunnen im Kurpark,
erzählt.
Noah K. (5a)
Nach dem Mittagessen haben wir eine von drei Neigungsgruppen gewählt: Schwimmhalle,
Sporthalle oder Penny. Danach gab es Abendessen.
Im Anschluss wurden die Zimmer wieder im Zuge der Zimmerchallenge kontrolliert. Dabei ging es
darum, das Zimmer aufzuräumen und kreativ zu gestalten. Nachdem die Jury sich beraten hatte,
wurde das beste Zimmer mit Kinderriegeln belohnt.
Im Gewinnerzimmer wurde dann Schminken und Haarstyling für die anschließende Abschlussdisco
angeboten. Diese war gemeinsam für die 5a und die 5c von den Patinnen und Paten organisiert
wurden und fing um 20 Uhr an. Auch Herr Wandelt wurde etwas geschminkt. Als die Musik
startete, tanzten alle wild durcheinander und Knicklichter flogen durch die Luft. Die Disco endete
um 23 Uhr, wonach alle auf ihr Zimmer gegangen sind und geschlafen haben.
Lucas Ernst (5a)
„Und das Wichtigste dabei war: Wir uns alle viel besser kennengelernt und sind als Klassen richtig fest zusammengewachsen!“ Louisa und Rose
Am Mittwochmorgen hieß es für uns Abschied nehmen. Unsere Klassenlehrkräfte weckten uns früh, um den letzten Tag-unseren Abfahrtstag einzuläuten. Nach dem Aufstehen hieß es erst einmal Koffer packen und Betten abziehen! Um 8 Uhr trafen wir uns zum gemeinsamen Frühstück. Bei leckeren Brötchen und Müsli stärkten wir uns ein letztes Mal.
Danach holten wir unsere Koffer und versammelten uns am Treffpunkt. Bevor es endgültig losging, spielten wir noch ein schnelles Quiz und trafen uns draußen um ein großes Abschlussfoto vor der Jugendherberge zu machen.
Dann wurde es sportlich. Wir zogen alle zusammen mit unseren schweren Koffern los. Der Weg führte uns über sandige Berge und mitten durch den Wald, bis wir nach gut 15 Minuten endlich den Bahnhof in Malente erreichten. Nach einer kurzen Wartezeit rollte auch schon unser Zug ein.
Während der Heimfahrt ließen wir die gemeinsame Zeit noch einmal Revue passieren. Wir dachten an die tolle Jugendherberge, das leckere Essen, die coole Disco, die aufregende Nachtwanderung und all die anderen schönen Erlebnisse. Als wir schließlich am Preetzer Bahnhof ankamen, wurden wir schon sehnsüchtig von unseren Eltern abgeholt. Hinter der 5c und 5a liegt eine wunderschöne, coole und lustige Zeit. Und das Wichtigste dabei war: Wir uns alle viel besser kennengelernt und sind als Klassen richtig fest zusammengewachsen!
Rose Zadnajafi Pour & Louise Witte (5c)
