Interview mit Frau Dr. Grabowsky

Lea: Liebe Frau Dr. Grabowsky, erst einmal vielen Dank, dass wir dieses Interview mit Ihnen führen dürfen.

Frau Dr. Grabowsky: Selbstverständlich.

Annina: In circa drei Wochen endet Ihre Tätigkeit hier am FSG. Wie fühlen Sie sich damit?

Frau Dr. Grabowsky: Ganz zwiespältig. Einerseits freue ich mich natürlich auf diese Lebensphase, in der ich nicht früh aufstehen muss und keine Arbeiten korrigieren muss, aber ich hänge schon sehr an dieser Schule und an den Menschen hier und das wird mir auch schwer fallen, das alles zu verlassen.

Annina: Und wie lange waren Sie hier am FSG?

Frau Dr. Grabowsky: 14 Jahre.

Lea: Was werden Sie am meisten vermissen und was gar nicht?

Frau Dr. Grabowsky: Gar nicht vermissen werde ich die viele Bürokratie. Und das Korrigieren von Klassenarbeiten werde ich überhaupt nicht vermissen. Und was werde ich am meisten vermissen? Die Menschen hier, mit denen ich zusammengearbeitet habe, die Kolleg*innen, die Eltern und ganz viele Schüler*innen, die werde ich doll vermissen.

Annina: Was war Ihr lustigstes Erlebnis hier am FSG?

Frau Dr. Grabowsky: Lustigstes Erlebnis? Oh Mann, da erwischt ihr mich jetzt kalt. Das kann ich nicht so, das müsste ich verschieben, die Antwort, das habe ich jetzt nicht so, mir fällt jetzt auch nicht ….

Annina: Das können Sie ja zum Schluss sagen.

Frau Dr. Grabowsky: Ja, oder ich schieße es nach oder so, per E-Mail. Das können wir auch machen, da müsste ich drüber nachdenken.

Später ist Frau Dr. Grabowsky noch Folgendes eingefallen: Einmal haben wir beim Abistreich, wenn die Schüler etwas zusammen mit den Lehrern machen, ein Schubkarrenrennen gemacht. Da hat mich Frau Richter um den ganzen Sportplatz geschoben, zum Gelächter aller, und das war wirklich witzig. Das hat Spaß gemacht!

Lea: Wir hätten sonst auch noch die Frage: Was war das lustigste Erlebnis mit dem Kollegium?

Frau Dr. Grabowsky: Das eine lustigste Erlebnis fällt mir jetzt gerade nicht ein, aber insgesamt lachen wir viel zusammen im Lehrerzimmer und haben Spaß bei gemeinsamen Unternehmungen wie Boule-Spielen im Frühjahr, der jährlichen Rapswanderung oder unserem Grünkohlessen im Herbst. Wir sitzen einfach gerne zusammen und klönen. Das ist immer lustig.

Lea: Welches Projekt war das Erste, was Sie hier als Schulleitung an FSG umgesetzt haben?

Frau Dr. Grabowsky: Das war das Projekt G8. Wir hatten uns ja, wie fast alle Gymnasien in Schleswig-Holstein, mit vielen Konzepten darauf vorbereitet, eine G8-Schule mit verkürzter Gymnasialzeit (Abi in 8 Jahren) zu werden und erfuhren dann eines Tages aus der Zeitung, dass man überlegte, aus dem FSG eine G-Y-Schule zu machen, also G8 und G9 nebeneinander. Niemand hatte mit uns vorher darüber gesprochen. Wir haben dann gleich einen Brief an die Bildungsministerin geschrieben und scharf protestiert, sowohl gegen die inhaltliche Entscheidung als auch über die Art und Weise der Kommunikation. Wir haben darin alles „auf den Tisch gelegt“, was wir an Konzepten erarbeitet hatten. Kurz darauf fiel dann glücklicherweise die Entscheidung, dass die Gymnasien selbst aussuchen konnten, zu welchem Modell sie gehören wollten, und weil unser Nachbar-Gymnasium in Plön sich für G9 entschied, fanden wir es uns in dem Gedanken bestätigt, für die schneller lernenden Gymnasialkinder ein G8-Angebot zu machen. Klassenratsstunden für alle Jahrgänge standen dann auch schnell auf unserer Arbeitsliste und Klassenlehrerstunden für die 5. Klassen und Kennenlernfahrten. Und ein weiteres großes Projekt, das uns bis heute beschäftigt, ist der EVA-Unterricht.

Annina: Gibt es etwas, was Sie im Nachhinein anders gemacht hätten, also als Schulleitung?

Frau Dr. Grabowsky: Also, ich würde nicht jede Entscheidung wieder so treffen, wie ich das getan habe. Z.B. fand ich die G8-Entscheidung im Nachhinein schwierig, weil wir bald gesehen haben, dass das Lerntempo für viele zu hoch war. Schule wurde so atemlos in dieser Zeit. Aber dennoch war es gut für die Entwicklung dieser Schule, dass wir diesen Weg gegangen sind, weil wir den Unterricht am Gymnasium in vieler Hinsicht neu denken mussten und vieles Herkömmliche auf den Prüfstand gestellt haben. Die Schulen, die von Beginn an im G9-System geblieben sind, hatten diesen Entwicklungsprozess ja gar nicht.

Annina: Was lag Ihnen persönlich an Ihrer Tätigkeit am meisten am Herzen?

Frau Dr. Grabowsky: Oft im Lehrerzimmer zu sein, mit den Kolleg*innen zu reden, mit denen ich zusammengearbeitet habe, mit allen hier an der Schule viel im Gespräch zu sein, auch mit den Eltern und Schüler*innen. Ich bin z.B. jedes Jahr zum SV-Seminar gefahren, um die Pläne der neuen Schülervertretung zu erfahren und manchmal auch zu erklären, warum manche Dinge, die da gewünscht wurden, nicht gehen. Das ist mir eigentlich am wichtigsten gewesen. Und ich hab’ meine Rolle als Schulleiterin immer so begriffen, dass ich den Kolleginnen und Kollegen hier zusammen mit dem Leitungsteam immer den Rücken freihalten wollte für ihre pädagogische Arbeit.

Lea: Was würden Sie am FSG noch ändern, wenn Sie es könnten?

Frau Dr. Grabowsky: Ich würde mir noch mehr gegenseitige Offenheit wünschen. Also, dass sich die Beteiligten noch ehrlicher sagen, was sie voneinander erwarten. Und zugleich wünschte ich mir  von Schüler*innen wie von Eltern, dass sie Schule weniger als Service-Unternehmen verstehen, das alle ihre individuellen Wünsche erfüllen soll und wo jeder zuerst darauf guckt, dass seine ganz persönlichen Vorlieben und Rechte gewahrt werden. Eine Gesellschaft funktioniert so nicht. Sie ist mehr als eine Anzahl von Egoisten. Ich wünsche mir, dass das FSG diese Haltung noch mehr an die Lerngemeinschaft weitergibt. Gerade steht die Fortführung der Projektwoche im nächsten Jahr auf der Kippe, weil Einzelne mit Ihrer Projektzuordnung immer wieder nicht zufrieden waren. Zwar hatten sie sogar ihre Erst- und Zweitwahl- Projekte bekommen, aber nun war, oh Schreck, die beste Freundin gar nicht dabei. So geht das nicht, das will niemand mehr organisieren, und außerdem ist das gerade nicht der Sinn einer Projektwoche, in der es gerade darum geht, auch mal mit anderen aus anderen Klassen und Jahrgangsstufen, was gemeinsam zu machen.

Annina: Und was würden Sie am Schulsystem verändern, wenn Sie es könnten?

Frau Dr. Grabowsky: Ich würde gar nicht mal sagen, dass ich jetzt die Schularten verändern wollte oder so, aber es würde der Schule unendlich guttun, wenn wir nicht so sehr Gegenstand bürokratischer Anforderungen wären. Die kosten Zeit, die wir für die Pädagogik brauchen. Zum Beispiel ist der Weg, einen neuen Lehrer einzustellen, ein Verfahren, bei dem man viele Rechtsvorschriften beachten muss. Und es würde gut tun, wenn die Vorschriften sich nicht aufgrund von Lobbyinteressen ständig ändern würden. Man nimmt Schule viel zu viele Möglichkeiten aus der Hand.

Lea: Was hat Sie am meisten an Ihren Schülern genervt?

Frau Dr. Grabowsky: Also, am schwierigsten fand ich immer, mit Desinteresse umzugehen. Wenn man in eine Klasse kommt und die gucken einen alle so an, als wollten sie sagen: „Was willst du denn jetzt von uns? Warum bist du denn hier?“, und lassen sich nicht einfangen vom Thema. Oft, glaube ich, ist mir das ganz gut gelungen, die Schüler*innen für ein Thema zu interessieren, wobei das bei Grammatik natürlich nicht so leicht ist, als wenn man gemeinsam ein Buch liest. Wenn viele mitgemacht haben, dann hatte ich auch Spaß am Unterrichten. Aber ich stand auch hin und wieder vor Lerngruppen, in denen das unglaublich schwer war, so eine Begeisterung anzuzünden.

Lea: Und was an Ihren Lehrern hat Sie am meisten genervt?

Frau Dr. Grabowsky: Nicht so viel und auch nur wenige Einzelne. Manchmal war bei einigen so gar keine Bereitschaft da, sich auch über den Unterricht hinaus mal freiwillig zu engagieren, also mal in Projekten zu Schulentwicklung mitzuarbeiten. Wenn dann immer von wenigen sofort gefragt wird „Ist das Dienstpflicht? Muss ich das tun? Bin ich zur Anwesenheit verpflichtet?“ Das finde ich dann bei allem Verständnis für andere Lebensbereiche, um die man sich kümmern muss, einfach schade. Ich finde, wenn man Teil einer Schulgemeinschaft ist und diese Schulgemeinschaft auch als solche erhalten und verbessern will und auch weiß, dass man noch viele Jahre hier sein wird, dann ist das unglaublich wichtig, dass jeder mal mit anfasst und sich identifiziert, und das war nicht bei allen Projekten zur Schulentwicklung bei allen Kollegiumsmitgliedern immer so.

Annina: Was waren zu Ihrer Schulzeit Ihre Lieblingsfächer?

Frau Dr. Grabowsky: Hm, wundert es dich, wenn ich jetzt sage: Deutsch und Philosophie? Die, die ich auch studiert habe und die, die ich auch gelehrt habe, und Sport und Gemeinschaftskunde, das ist so ähnlich wie WiPo, habe ich auch unheimlich gerne gemocht.

Annina: Warum unterrichten Sie Sport jetzt nicht?

Frau Dr. Grabowsky: Ich hatte eine Sportverletzung und die hat dazu geführt, dass ich mich nicht mehr so richtig fit kriegen konnte fürs Studium. Aber mit Deutsch und Philosophie habe ich mich auch immer wohl gefühlt.

Lea: Welches Fach mochten Sie gar nicht?

Frau Dr. Grabowsky: Mathematik. Überhaupt nicht! Dafür bin ich auch überhaupt nicht begabt und das ist mir immer unendlich schwer gefallen.

Annina: Waren Sie eine gute Schülerin zu Ihrer Schulzeit?

Frau Dr. Grabowsky: Ich war gar nicht mal vom Durchschnitt her eine gute Schülerin. Also dazu hat Mathe dann auch immer zu viel reingeschlagen, sozusagen. Ich war aber immer eine ganz engagierte Schülerin. Ich habe z.B. ganz viel SV-Arbeit gemacht, und war in AGs. Das waren so die Sachen, die mir viel wichtiger waren. Ich war oft Klassensprecherin. Das sind Dinge, die mochte ich und da war ich, glaube ich, auch ganz gut drin.

Lea: Was hat Sie dazu veranlasst, Lehrerin beziehungsweise Schulleiterin zu werden?

Frau Dr. Grabowsky: Das mit der Lehrerin hat sich, glaube ich, ergeben wie bei vielen von uns und auch noch bei euch: Meine Mutter war Lehrerin und dadurch hatte ich ein Bild von dem Beruf und fühlte mich einigermaßen zuhause darin und dachte auch, dass ich mir das zutrauen könnte. Also bin ich Lehrerin geworden.

Das mit der Schulleitung hat sich auf eine ganz andere Weise ergeben. Ich hab’ ja lange im Bildungsministerium gearbeitet und da haben die politischen Verhältnisse sich im Laufe der Zeit verändert und ich fand es schwierig, wechselnde politische Überzeugungen und das, was sich für Schule daraus ergeben sollte, mit dem gleichen Engagement zu vertreten, obwohl es z.T. das Gegenteil des Vorigen war. Deshalb hab’ ich mich dann auf die Schulleitungsstelle in Preetz beworben, und das hat dann auch geklappt.

Lea: Und haben Sie es jemals bereut?

Frau Dr. Grabowsky: Nein, überhaupt nicht. Ich wusste von Anfang an, dass ich als Schulleiterin viel mehr Freiheiten haben würde, als ich das im Ministerium gehabt hatte. Man ist längst nicht so fremdbestimmt, wie das im Ministerium der Fall ist. Und ich habe hier ein großartiges Schulleitungsteam und eine tolle Schule vorgefunden. Da habe ich überhaupt keinen Grund gehabt, das irgendwann zu bereuen.

Annina: Was braucht man, um eine gute Lehrerin oder eine gute Schulleiterin zu sein?

Frau Dr. Grabowsky: Um eine gute Lehrerin zu sein, muss man natürlich erstmal einen Draht zu den Jugendlichen finden. Das heißt gar nicht, dass man sich anbiedert, sondern zuerst mal, dass man sie ernst nimmt. Das ist, gerade in der Pubertät, nicht immer ganz einfach. Und man muss leider lernen, dass es in bestimmten Phasen von Pubertät nicht anders geht, als streng zu Schülern zu sein. Das fordern sie geradezu ein. Sie wollen wissen, wo die Grenzen verlaufen. Das hat mir immer leidgetan. Ich wollte eigentlich immer was ganz Anderes. Aber es ist so. Ich habe gerade heute wieder eine Diskussion mit meiner siebten Klasse gehabt, die wollen, dass man streng ist und das muss man dann mal eine Phase lang sein, fürchte ich.

Und als gute Schulleiterin muss man, glaube ich, Menschen gut zuhören, egal ob Schülern oder Kollegen oder Eltern. Und es hilft sehr, den Menschen Wertschätzung entgegenzubringen, Also jedem zu zeigen: Du bist wichtig, hier in diesem ganzen Zusammenhang, den wir zusammen bilden. Du bist wichtig, du kannst was, auch wenn du mal Fehler machst. Ich finde, dass es dann unglaublich leicht ist, mit den Menschen umzugehen, und dann kann man ihnen auch leichter mal sagen, wenn etwas nicht so gut läuft.

Lea: Warum sollte man aus Ihrer Sicht aufs FSG gehen und nicht auf ein anderes Gymnasium, also was macht das FSG besonders?

Frau Dr. Grabowsky: Also erst einmal, guckt mal, wo wir hier so sind, eine Schule im Wald. Wer hat das? Das ist ja eine Atmosphäre, die die Schule ja mit prägt, in ihrem ganzen Sein. In so einer Umgebung ist es einfacher, nett zueinander zu sein und Rücksicht aufeinander zu nehmen. Das finde ich, macht ganz viel aus. Ich finde auch wichtig, dass wir so einen gemeinsamen Spirit haben, den wir versuchen an alle Schüler*innen zu vermitteln. Also, dass wir wirklich so ein Wir-Gefühl haben, und ich fand, das hat man besonders gemerkt, als wir das Jubiläumsfest hatten. Dass da alle mitgemacht haben und alle beteiligt waren und alle da einen Platz für sich gefunden haben, das hat mir richtig gut gefallen. Auch dass das Klima im Kollegium ein ganz harmonisches ist: Wir reden viel miteinander. Wir sind freundlich zueinander. Wir sind auch hoffentlich zu unseren Schüler*innen freundlich und reden auch mit denen viel und machen viel mit denen, so neben dem Unterricht. Ganz toll finde ich, dass wir den Musik-Theater-Schwerpunkt wieder auf die Füße gestellt gekriegt haben. Wir waren ja lange auf diesem Gebiet „eingeschlafen“, sage ich mal, nachdem bestimmte Lehrer*innen weg waren. Und jetzt lebt das wieder auf und das finde ich, neben dem Sportschwerpunkt, den wir haben, ein ganz wichtiges Element.

Annina: Was wünschen Sie sich in der Zukunft für unsere Schule und was für Ihren Nachfolger oder Ihre Nachfolgerin.…. Die ist gemein, die Frage.

Frau Dr. Grabowsky: Die sind alle fies, aber natürlich wichtig….  Also für die Schule wünsche ich mir eigentlich, dass es so weitergeht wie bisher, dass es ein lebendiges Miteinander bleibt, das Lust macht, neue Dinge miteinander auszuprobieren. Ich finde, dass wir ein schönes Schulklima hier haben, mit allen Beteiligten, auch mit den Eltern. Wir haben unendlich nette Schüler. Also das weiß man nur zu schätzen, wenn man von außen kommt und schon mal etwas ganz Anderes erlebt hat. Unsere Schüler sind im Großen und Ganzen ganz gut erzogen und auch einigermaßen lernwillig und fröhlich und all das ist nicht selbstverständlich. Manchmal nenne ich unsere Schule anderen gegenüber Kleinbullerbü. Das kennt ihr vielleicht von Astrid Lindgreen. Man soll nicht glauben, dass das an allen Schulen so ist, und ich finde eben auch, dass der Einsatz vom Kollegium für die Schüler ein toller ist. Unsere Lehrer geben sich viel Mühe mit unseren Schülern, und ich kann mir nur wünschen, dass das so weitergeht.

Und bei meinem Nachfolger wünsche ich mir, dass er genau das alles zu schätzen lernt und damit umzugehen weiß, denn das ist etwas Besonderes.

Also, ich weiß nicht, habt ihr die Einladungskarte schon gesehen, zu meiner Verabschiedung?

Wir: Leider nein.

Frau Dr. Grabowsky: Die hat Johanna Holthausen aus dem Kurs von Herrn Greven gemacht und ich mag diese vorsichtige Geste sehr, wie unser Schulsymbol darauf so vorsichtig weitergegeben

wird, also gleichzeitig beschützend und dann auch wieder offen.

Und so jemanden, der das auch wahrnehmen und empfangen

kann, das wünsche ich mir für diese Schule.

Annina: Was planen Sie für Ihre Zukunft?

Frau Dr. Grabowsky: Lange schlafen, in Ruhe frühstücken und

 zum ersten Mal ohne Zeitbegrenzung segeln. Sonst war ich ja immer an die vier Wochen in der Mitte der Sommerferien gebunden.

Und dann habe ich mich beworben als Schöffin, also als eine

 Art Laienrichterin bei Gericht. Und außerdem will ich Vorlese-Oma im Kindergarten werden.

Lea: Vielen Dank für das nette Gespräch. Wir wünschen Ihnen dabei viel Glück und alles Gute.

Frau Dr. Grabowsky: Gerne.